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Kassel Bei den nordhessischen Tennismeisterschaften um den Kurhessen-Therme-Cup, die traditionell beim TC Blau-Weiß Kassel ausgetragen werden, konnten sich mit Cathrin Meyer (ST Lohfelden) und dem Polen Jonasz Dziopak (KTC Bad Wilhelmshöhe) neue Bezirksmeister küren lassen. Trotz der schlechten Wetterprognosen, die sich nicht bestätigten, konnte das Turnier pünktlich zum Abschluss gebracht werden.


Acht Damen waren angetreten, um der Topgesetzten Cathrin Meyer Paroli zu bieten. Doch dies gelang bis zum Finale weder Rosina Campisano (TC 31 Kassel) noch Lisa Arnold (SGT Baunatal). Erst die Überraschungsfinalistin Laura Wittich (RW Vellmar), die im Auftaktmatch die Hallenbezirksmeisterin Laeticia Wessel (TC 31 Kassel) aus dem Rennen nahm, führte im Finale mit 5:4, ehe die neue Meisterin immer stärker wurde und mit 7:5, 6:2 noch klar gewann. Die achtzehn Herren waren alle auf der Jagd nach dem Topfavoriten Jonasz Dziopak. Zunächst kassierten mit Sacha Heinmöller (Fritzlar) und Lars Löwer (TC 31) beide eine „Brille“ (6:0, 6:0). Und die Zuschauer fragten sich, wie soll das enden. Doch dann kam mit Kevin Kaldauke im Halbfinale sein Clubkamerad und er lieferte eines seiner stärksten Matches überhaupt. Dziopak führte bis zum 5:4 ständig, aber Kaldauke konterte. Im Tiebreak des ersten Satzes kam Teil 1 des Zverev-Symptons zum Tragen, als Kevin mit 5:2 führte und zwei Doppelfehler produzierte. Gewann aber dennoch Durchgang Eins. Im zweiten Satz ließ Jonasz seine ganze Klasse aufblitzen und setzte sich mit 6:2 durch. Wer jetzt glaubte Kaldauke wäre geschlagen, sah sich getäuscht. Denn erneut erinnerte alles an das Zverev-Match gegen Nadel in Paris, als Kevin bei einer 5:2-Führung weit hinter der Grundlinie stürzte und nicht weiter spielen konnte.


In der unteren Tableauhälfte musste Timo Trott (KTC Bad Wilhelmshöhe) im Viertelfinale hart kämpfen , um sich gegen Jonathan Uhde (TC 31) im Matchtiebreak mit 10:8 durchzusetzen. Im Halbfinale gegen Sebastian Beck (BW Kassel) hatte Trott keine Mühe. Im Finale war der enorme Druck von Dziopak so groß, dass Trott oft nur noch staunen konnte, was zu einem 6:2, 6:1 führte.

Ergebnisübersicht der Bezirksmeisterschaften um den Kurhessen-Therme-Cup

Damen-Einzel
Halbfinale: Meyer (Lohfelden) – Arnold (Baunatal) 6:0, 6:2;
Wittich (Vellmar) – Reinl (Lohfelden) 6:4, 6:3; finale: Meyer –
Wittich 7:5, 6:2.


Herren-Einzel
Viertelfinale: Dziopak (KTC) – Loewer (TC 31) 6:0, 6:0;
Kaldauke (KTC) – Leurle (Ahnatal) 6:0, 6:1; Beck (BW Kassel)
– Kravec (Staufenberg) 6:4, 6:3; Trott (KTC) – Uhde (TC 31)
3:6, 6:1, 10:8; Halbfinale: Dziopak – Kaldauke 6:7, 6:2, 3:5
Aufgabe Kaldauke; Trott – Beck 6:1, 6:3; Finale: Dziopak –
Trott 6:2, 6:1.


Nebenrundenfinale
Damen: Sari – Campisano (beide TC 31) 6:2, 6:1.
Herren: Hentschel (BW Kassel) – Heinmöller (Fritzlar) 6:1, 6:0.

 

Die Offiziellen und die Finalisten der nordhessischen Meisterschaften der Damen und Herren bei Blau-Weiß Kassel mit von links:
Oberschiedsrichter Alexander Wessel, Jonasz Dziopak, Cathrin Meyer,Laura Wittich und Turnierleiter Wilfried Müller.

 

 Catrin Meyer 

 

Jonasz Dziopak

 

 

Ein Bericht über die Ausbildung Hessens jüngster lizenzierter Tennis-Schiedsrichterin

Am vergangenen Wochenende fanden in Offenbach am Main die International HTV Junior Open statt. Ein Jugend-Weltranglistenturnier der höchsten Kategorie, vergleichbar mit den vier Grand Slam Turnieren in Wimbledon, Paris, New York oder  Melbourne.

Mit dabei war aber nicht nur das „Who is Who“ des internationalen Tennis-Nachwuchses, sondern auch die 15-jährige Laeticia Wessel aus Kassel. Die Schülerin, die die bilinguale 9. Klasse des Kasseler Goethe-Gymnasiums besucht, war eine von insgesamt 14 Teilnehmer*innen eines zentral durch den Deutschen Tennis-Bund (DTB) veranstalteten Schiedsrichter-Lehrgangs, der in der Turnierwoche durchgeführt wurde. Dabei wurden die Teilnehmer*innen, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, durch ein internationales, erfahrenes Team von Schiedsrichter*innen ausgebildet, begleitet und im Anschluss sowohl theoretisch als auch praktisch „auf Herz und Nieren“ geprüft.

 

 Referentin Lia Habighorst bei der Erklärung der Wahlmöglichkeiten.... „Out or In?“ – Die Ballmark-Inspection

Laeticia machte ihre Sache sehr gut und schloss die theoretische Prüfung mit der Bestnote „1“ (95%) ab. Auch in der anschließenden Praxisausbildung zeigte sie starke Leistungen. Am Anfang noch etwas schüchtern und vorsichtig, entwickelte sie sich  on Spiel zu Spiel weiter, natürlich auch bedingt durch das unmittelbare Feedback und die Tipps  ihrer Ausbilder, die sie gleich im nächsten Match in die Tat umsetzen konnte. Durch die seitens ihrer Schule ermöglichte Chance, an der gesamten Turnierwoche teilnehmen zu können, leitete Laeticia fortan Match für Match und entwickelte sich dabei so gut, dass sie durch den Tournament Referee die nicht selbstverständliche Anerkennung verliehen bekam, zum Ende der Turnierwoche ein Viertelfinale der  Juniorinnen-Konkurrenz im Einzel zu leiten. Dort standen sich die Weltranglisten 14. Lucie Havlickova (CZE) und die Weltranglisten 34. Michaela Laki (GRE) gegenüber. Laeticia erledigte ihren Job souverän. Dabei wurde ihr auch zum ersten Mal die zweifelhafte Ehre zuteil, gegen eine Spielerin eine Verwarnung auszusprechen, als diese nach verlorenem ersten Satz aus Wut ihren Schläger zertrümmerte. Klingt leicht, ist es aber nicht unbedingt, denn da, wo z.B. Fußballschiedsrichter einen gelben   Karton aus der Tasche ziehen und in die Höhe halten, muss im Tennissport das „Wording“ exakt und wortgetreu stimmen, bei einem Weltranglistenturnier auch in englischer Sprache.

Hier kam der 15-jährigen eindeutig ihre bilinguale Schulausbildung zugute, die dafür sorgt, dass ihr der Wechsel vom Deutschen zum Englischen und andersherum zum einen leicht fällt, sie zum anderen aber auch in der Lage ist, sich in englischer Sprache mit den Spieler*innen zu unterhalten. „Code violation, Racket abuse, warning Ms. ****“ hallte es laut, deutlich und fehlerlos vom Schiedsrichterstuhl.  Keine zwingend einfache Situation, wenn man bedenkt, dass hier eine 15-jährige Schülerin eine 17-jährige Profispielerin in die Schranken wies. Aber offensichtlich von Erfolg gekrönt, denn die Spielerin akzeptierte ihre „Strafe“ ohne Murren, wechselte ihr Spielgerät und setzte das Spiel fort.

 

Entsprechend gab es zum Abschluss noch ein Extra-Bonbon, denn am Samstag, als eigentlich die Heimreise anstand, staunte die 15-jährige nicht schlecht, als sie völlig unerwartet ihren Namen in der Ansetzung der Halbfinalpartien fand. Sie durfte das Junioren Doppel-Halbfinale zwischen Kilian Feldbausch (SUI) / Paul Inchauspé (FRA) und Peter Nad (SVK) / Ivan Sodan (CRO) leiten. Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann. Heimfahrt gestrichen, rauf auf den „Bock“, wie der Schiedsrichterstuhl im Fachjargon gern genannt wird. Besser lernen kann man nicht, auch wenn Laeticia zunächst gehörig Respekt vor der Doppelpartie hatte. Vier Spieler auf dem Platz, hohe Geschwindigkeit und dann auch noch die Spezialitäten der No-Let (Aufschlag-Netzroller wird weitergespielt, nicht wiederholt) und der No-Ad-Regel (kein Vorteilsspiel, bei „Einstand“ gibt es einen Entscheidungspunkt, bei dem der Rückschläger entscheiden darf, von welcher Seite des Platzes der Aufschläger aufschlagen muss), die im Doppel beide zur Anwendung kommen. Aber auch hier lieferte Laeticia eine tadellose Leistung ab und erhielt von den Spielern, die auf der Junioren-Weltrangliste immerhin auf den Positionen 7, 25, 36 und 97 der platziert waren, Lob und Anerkennung, denn auch wenn hier Junioren der Altersklasse U18 am Werk waren, so schlagen sie den Ball dennoch bereits mit einer Geschwindigkeit deutlich jenseits der 200 km/h, sodass ein flinkes Auge gefordert ist.
Den Sonntag konnte Laeticia als Zuschauerin genießen, nun jedoch mit anderen Augen. Sie bevorzugte es, primär der Arbeit des internationalen Bronze-Badge-Schiedsrichters David Mazacek (CZE) bei der Leitung des Finals der Junioren und ihrem neuen hessischen Schiedsrichterkollegen Carl Richter zuzusehen und sich hier vielleicht noch den einen oder anderen Trick abzuschauen.

Abschließend staunte die frisch gebackene C-Schiedsrichterin nicht schlecht, als sie erfuhr, dass sie für ihre Arbeit auch noch eine Aufwandsentschädigung erhält, die deutlich oberhalb dessen liegt, was sie als Taschengeld von ihren Eltern bekommt und dass sie sich nun „Jüngste lizenzierte Tennis-Schiedsrichterin Hessens“ nennen darf. Ein tolles Erlebnis für Laeticia, die fest plant, ihren Weg als Schiedsrichterin weiterzugehen. Als nächste Schritte werden noch in diesem Jahr Einsätze in den Tennis-Bundesligen sowie bei nationalen und internationalen Turnieren folgen. Da unterhalb der Bundesligen alle Matches im Ligabetrieb ohne Stuhlschiedsrichter gespielt werden, geht es für die frisch gebackenen Schiedsrichter*innen gleich von Beginn an hoch hinaus, denn in den Bundesligen tummelt sich die Weltelite des Tennissports, die man ansonsten nur im TV sieht. Im nächsten Jahr strebt die 15-jährige dann die Aufnahme in die „Junior Group“ des DTB an. In der Junior Group werden junge Schiedsrichter*innen durch den DTB besonders gefördert. Sie bekommen u.a. die Möglichkeit, sich sowohl national als auch international auf großen Turnieren zu beweisen. Dabei werden sie durch erfahrene, internationale Schiedsrichter gecoacht, bewertet und für die Ausbildung zum B-Schiedsrichter vorbereitet. Diesem folgt die A-Schiedsrichterlizenz, die höchste deutsche Schiedsrichterlizenz. Ist diese geschafft, kann man in der Folge in das internationale Schiedsrichtergeschäft wechseln und das erste Badge, das so genannte „White Badge“ der International Tennis Federation (ITF) erwerben. Dem White Badge folgen dann Bronze, Silber und letztendlich Gold, wobei weltweit derzeit nur 20 Schiedsrichter und 12  Schiedsrichterinnen das Gold Badge besitzen.

Laeticia hat die erste Hürde im Schiedsrichterwesen übersprungen und sie freut sich auf die nächsten Aufgaben und Herausforderungen.

Mit dem aktiven Tennissport aufhören möchte die 15-jährige, die für den Kasseler TC 1931 an den Start geht, übrigens nicht.

„Ich denke, dass ich das Spielen und das Schiedsen gut unter einen Hut bekommen werde. Mein Ziel ist es ja nicht, Profispielerin zu werden. Das würde vielleicht nicht so gut passen, da, wenn man unter Profibedingungen trainiert, die Wochen und Wochenenden eigentlich immer verplant sind. Ich kann frei entscheiden, ob ich spielen oder schiedsen möchte. Ich trage vor der Saison meine Verfügbarkeit für Einsätze als Schiedsrichterin ein (das sind in der Regel die, an denen ich keine Spiele mit meiner Mannschaft habe), an den anderen Wochenenden habe ich frei und/oder kann selbst spielen. Das passt prima.“

Nach ihren Zielen als Schiedsrichterin befragt, antwortet die ansonsten durchaus schüchterne Nordhessin selbstbewusst: „Irgendwann einmal auf den großen Plätzen auf dem Schiedsrichterstuhl zu sitzen, das wäre schon cool. Aber auch in der Bundesliga und auf Turnieren gibt es viele richtig gute Spieler und Herausforderungen. Ich gebe einfach mein Bestes und schaue dann, wie weit ich kommen kann. Der Lehrgang hat mir schon unheimlich viel gebracht. Vor dem Lehrgang hatte ich Panik, weil ich ja wusste, dass ich es mit den besten Junioren-Spielern der Welt zu tun bekomme. Ich wollte eigentlich nur die Theorie machen und die Praxis später. Dann sind alle aus dem Lehrgang auf den Stuhl gegangen, da wollte ich nicht als Einzige „Nein“ sagen. Im Nachhinein war es das Beste, was mir passieren konnte. Im ersten Match habe ich von Kopf bis Fuß gezittert. Jetzt, zehn Matches später, kann ich es kaum erwarten, das nächste Match zu schiedsen, auch wenn ich  mmernoch vor jedem Match aufgeregt bin.“

Befragt nach der Tatsache, dass sie es schon bald in der Bundesliga der Herren 30 mit durchaus charismatischen Spielern wie zum Beispiel Fabio Fognini oder Marcos Baghdatis zu tun bekommen könnte, zeigt sich gar ein Funkeln in den Augen der 15-jährigen: „Fognini wäre cool. Er ist ein toller Tennisspieler und spielt auch Pure Drive *lacht*. Natürlich habe ich viele Matches von ihm gesehen und weiß daher auch, dass er schon einmal unangenehm werden kann, aber letztendlich muss ich da oben meinen Job machen und der lautet, das Match zu leiten. Wir alle müssen uns an die Regeln halten und tut ein Spieler das nicht, ist es meine Aufgabe, etwas dagegen zu tun, egal ob der Spieler Fognini, Baghdatis oder anders heisst.“

 

Patrick Mackenstein, DTB Referent für Regelkunde und Schieds-
richterwesen und Tournament Referee der International HTV

Junior Open 2022 überreicht Laeticia ihre DTB-Schiedsrichterlizenz
sowie das heiss ersehnte Patch des DTB-Schiedsrichterteams, das
ab sofort ihre Einsatzkleidung zieren wird.


 

Der Deutsche Tennis Bund wie auch seine Landesverbände sind stets auf der Suche nach Schiedsrichternachwuchs. Schon ab 14 Jahren kann man als Schiedsrichter im Tennissport einsteigen. Eine gute Sehfähigkeit ist Voraussetzung, Erfahrungen im Tennissport als Spieler*in sowie Englischkenntnisse sind sehr hilfreich.

Ansprechpartner sind die Referenten für Regelkunde und Schiedsrichterwesen der Landesverbände, für Hessen der
Hessischer Tennis-Verband e.V.
Auf der Rosenhöhe 68,
60369 Offenbach am Main
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Sehr geehrte Vereinsvorsitzende im Tennisbezirk Nordhessen,

in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Tennis-Verband möchten wir Sie auf unsere neue Veranstaltungsreihe hinweisen und Sie dazu ganz herzlich einladen: die Runden Tische 2022. Der HTV möchte mit Hilfe dieser den Austausch zwischen Verband und Vereinen intensivieren. Dabei geht es um einen Informations- und Meinungsaustausch zu diversen Themen rund um Ihren Verein.

Folgende Schwerpunktthemen stehen im Fokus:

  • Vorstellung der HTV-Strukturen und -aufgaben sowie der Mitarbeiter im Bereich Vereinssport
  • Informationen zu aktuellen Initiativen der Mitgliedergewinnung wie Deutschland spielt Tennis oder dem Generali Tennis Starter
  • Kooperationsmöglichkeiten mit Schulen und/oder Kindergärten
  • Entwicklung der Trendsportarten Padel- und Beach-Tennis
  • Inklusion im Tennis
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch

Natürlich stehen Ihnen die HTV-Kollegen darüber hinaus Rede und Antwort zu allen Fragen, die Ihnen auf den Herzen liegen. Im Gegenzug möchten wir gern gemeinsam von Ihnen erfahren, welche Erwartungen Sie gegenüber dem Verband haben und in welchen Bereichen Sie sich noch mehr Unterstützung wünschen. Und natürlich soll auch der Austausch untereinander, also zwischen den Vereinen nicht zu kurz kommen. .

Unsere Runden Tische im Bezirk Nordhessen finden zu folgenden Terminen statt:

  • am Mittwoch, den 18. Mai 2022 – 19 Uhr
  • am Donnerstag, den 19. Mai 2022 – 19 Uhr

Gastgeber der Runden Tische ist jeweils der:

Kasseler TC 31
Menzelstraße 25
34121 Kassel

Wir haben die Runden Tische für rund 3 Stunden Dauer angesetzt. Für Essen und Getränke in entspannter Atmosphäre ist gesorgt. 

Vom HTV werden anwesend sein:

  • Nico Porges – Leiter Vereinssport
  • Viktoria Anders – Sportentwicklung und Vereinsservice
  • Daniel Klockenhoff – Vereinsberater

 

Anmelden können Sie sich für die Runden Tische unter der Mailadresse:

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Bitte beachten Sie, dass die maximale Teilnehmerzahl bei 20 Personen liegt. Pro Verein können zwei Teilnehmer angemeldet werden. Also bitte zögern Sie nicht, und melden Sie sich umgehend an.

Wir vom Bezirk Nordhessen begrüßen dieses neue HTV-Angebot sehr, da wir davon überzeugt sind, dass eine engere Kooperation und ein intensiver Austausch unserer Vereins- und Mitgliederentwicklung nur zuträglich sein kann. Deshalb würden wir uns gemeinsam mit dem HTV sehr freuen, eine Vielzahl von interessierten Vereinsverantwortlichen zu den Runden Tischen begrüßen zu dürfen.

 

 

Teilnahmeberechtigung
Eine Mannschaft besteht aus vier Kindern (gemischt: weiblich und männlich). Die Kinder müssen einem Verein im Tennisbezirk Nordhessen angehören. Spielberechtigt sind Kinder des Jahrgangs 2013 und jünger.

Anmeldung und Meldeschluss
Die Anmeldung erfolgt analog U8 über das HTO. Meldeschluss ist der 31.03.2022.

Spieltag
Offizieller Spieltag ist der Donnerstag um 16 Uhr. Die Spieltermine und Ergebnisse werden auf der Homepage des Hessischen Tennisverbandes veröffentlicht. Wenn sich beide Teams einigen, kann auch an anderen Tagen und Uhrzeiten gespielt werden.

Ergebnismeldung
Die Heimmannschaft ist verpflichtet bis spätestens einen Tag nach dem Spiel das Ergebnis in das HTO einzugeben.

Spielmodus
Gespielt werden (in Reihenfolge der Spielstärke) vier Einzel und zwei Doppel. Es werden zwei Gewinnsätze gespielt, beginnend jeweils bei 2:2. Der dritte Satz wird als Matchtiebreak ausgespielt und beginnt auch bei 2:2. Die Siegermannschaft erhält 2 Punkte, die Verlierer 0 Punkte. Bei Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt.

Spielfeld und Bälle
Es wird im Midcourt (18x8,23m) mit 50% druckreduzierten Bällen der ITF-Stufe 2 (orange) gespielt. Die Netzhöhe wird in der Mitte auf 80 cm reduziert.

Spielleiter
Der Spielleiter für diesen Wettbewerb ist Klaus-Dieter Stondzik. Der Wettbewerb findet ab drei Mannschafften statt. Gehen genug Anmeldungen ein, wird versucht, die Aufteilung nach regionalen Gesichtspunkten vorzunehmen.

 Ausschreibung und Durchführungsbestimmungen für den Tennisbezirk Nordhessen, jetzt ansehen / herunterladen...

Download:
Hygienekonzept - Update - Bezirksmeisterschaften 2022 herunterladen...

 

Hygienekonzept-Update - Bezirksmeisterschaften 2022

!!! Update aufgrund Hotspot-Regelung !!!

1. Die Anerkennung des Hygienekonzepts ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Hallenbezirksmeisterschaften des TB Nordhessen 2022.

2. Auf die nach wie vor gültigen Abstands/-und Kontaktregelungen wird nochmals hingewiesen

3. Das Betreten der Tennishalle Fuldabrück-Bergshausen ist nur für Personen zulässig, die nachweislich entweder gegen eine Corona-Infektion geimpft (mindestens 2-fach-Impfung) oder nach einer Infektion mit dem SARS-Cov-2-Virus genesen sind, wobei der letzte Positivnachweis mindestens 28 Tage zurückliegen muss und nicht länger als sechs Monate zurückliegen darf. Zusätzlich ist aufgrund der aktuellen Infektionslage („Hotspot-Regelung“ im Landkreis Kassel) ein Antigen-Testnachweis (attestiert, nicht älter als 24 Stunden oder Schnelltest unter Aufsicht vor Ort, dieser ist mitzubringen) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) zu erbringen. Ausgenommen von dieser zusätzlichen Testpflicht sind Personen, die bereits die Drittimpfung (so genannte Booster-Impfung) erhalten haben, bzw. genesen sind und zwei Impfungen erhalten haben. Für Kinder und Jugendliche genügt die Vorlage des Schultestheftes, sofern die Testdokumentation in der Veranstaltungswoche lückenlos erfolgt ist und der letzte Test nicht länger als 24 Stunden zurück liegt. Ansonsten ist auch hier ein attestierter Antigen/- oder PCR-Test erforderlich.

4. Für Teilnehmer/innen und Begleitpersonen, die bereits eine so genannte Booster-Impfung erhalten haben, entfällt die Testpflicht im Rahmen der 2-G-Plus-Regelung.

5. Personen, die folgende Krankheitssymptome aufweisen, dürfen die Tennishalle nicht betreten:
Husten, Fieber, Atemnot, Magen/-Darmsymptomatik, Verlust des Geruchs/-Geschmacksvermögens

6. Personen, die in den letzten 14 Tagen ungeschützt Kontakt zu einer Person hatten, die positiv auf das COVID-19-Virus getestet wurden, dürfen die Tennishalle ebenfalls nicht betreten.

7. Sowohl Teilnehmer/innen als auch Begleitpersonen sind verpflichtet, Ihren Impfstatus bzw. das Testat, soweit erforderlich, entweder schriftlich oder anderer, geeigneter Form (CovPass-App, Corona Warn-App) gegenüber dem Veranstalter nachzuweisen.

8. Jede/r Teilnehmer/in und jede Begleitperson muss ihre Anwesenheit digital über die LUCA-App bestätigen. Ein entsprechender QR-Code wird am Eingang bereitgehalten.

9. Jede/r Teilnehmer/in darf zum Turnier maximal eine Begleitperson mitbringen

10. Im gesamten Hallengebäude muss eine Mund-Nasenbedeckung in Form einer OP- oder FFP-2-Maske getragen werden. Dies gilt für alle Begleitpersonen grundsätzlich, im Gastronomiebereich bis zum Platz bzw. dort nach den Regelungen der Gastronomie.

11. Spieler/-innen müssen eine MNB in der Halle bis zu ihrer Bank und nach dem Match ab dem Verlassen des Platzes tragen

12. Köperkontakt der Spieler/innen (Shakehands o.ä.) sollte vermieden werden

Kassel, im Januar 2022
Der Bezirksvorstand

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DEUTSCHE RANGLISTEN

DIE NEUEN DEUTSCHEN RANGLISTEN DER JUGEND UND AKTIVEN SOWIE DER SENIOREN.

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